ABG baut 128 Wohnungen an der Altenhöferallee

Über 50 Prozent geförderte Wohnungen

Auf dem Riedberg gelingt „das Zusammenleben der neuen Nachbarn“, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann zum Start für ein neues Wohnprojekt in dem neuen Stadtteil. Denn in dem Quartier im Frankfurter Norden stimme „die Mischung“. Junge und Alte, Familien und Senioren, Wohlhabende und weniger Begüterte fänden in dem neuen Quartier zusammen, hob das Stadtoberhaupt am Montag, 18. Juli, beim Spatenstich an der Altenhöferallee hervor. Dort sollen insgesamt 128 Wohnungen entstehen, 67 von ihnen werden gefördert, 47 nach dem Mittelstandsprogramm, 20 nach dem ersten Förderweg. Bauherr des Projekts ist die ABG Frankfurt Holding. 

„Es ist gut, in dieser exponierten Lage sozialen Wohnungsbau zu betreiben“, betonte Feldmann. Insgesamt will die ABG 42,5 Millionen Euro für die Bebauung des Areals in unmittelbarer Nachbarschaft zum koreanischen Generalkonsulat investieren. Dass dieses Projekt vom Bauherrn als „eine besondere Aufgabe“ verstanden werde, sagte ABG-Chef Frank Junker, mache der Anteil des geförderten Wohnens deutlich, der mit 50 Prozent noch höher als an anderen Stellen der Stadt sei.

Das Bauvorhaben an der Altenhöferallee trägt die Handschrift des Architekturbüros „Raumwerk“, das sich mit seinen städtebaulichen und gestalterischen Ideen in einem Wettbewerb durchsetzen konnte. Die Jury lobte die Entwürfe von „Raumwerk“ als „atmend, großzügig, offen und dem Ort angemessen, von dem aus sich ein fantastischer Blick auf die Skyline bietet“. 

Bildnachweis: Raumwerk Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung mbH
 

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